Offene Singstunde

Tölzer Nightfever 2016

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"Pforte der Barmherzigkeit" im Heiligen Jahr

"Pforte der Barmherzigkeit" in der Tölzer Kalvarienbergkirche

 

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom die Feier eines außerordentlichen Heiligen Jahres angekündigt. Dieses „Jubiläum der Barmherzigkeit“ beginnt mit der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am 8. Dezember 2015 und endet am 20. November 2016 mit dem Christkönigssonntag.

 

Beim ersten Angelusgebet nach seiner Wahl sagte Papst Franziskus: „Es hat mir so gut getan von der Barmherzigkeit zu hören… Es ist das Beste, was wir hören können: Es ändert die Welt. Ein wenig Barmherzigkeit macht die Welt weniger kalt und viel gerechter. Wir haben es notwendig, diese Barmherzigkeit Gottes gut zu verstehen, dieses barmherzigen Vaters, der so viel Geduld hat.“ Und in seiner Botschaft zur Fastenzeit 2015 schrieb er: „Wie sehr möchte ich, dass die Orte, an denen sich die Kirche zeigt - unsere Gemeinden und Gemeinschaften - zu Inseln der Barmherzigkeit im Meer der Gleichgültigkeit werden!“

 

Daran will auch die Erzdiözese München und Freising anknüpfen. Sie möchte dezentral (in Landshut, Fürstenfeldbruck, München, Rosenheim, Berchtesgaden und Bad Tölz) „Pforten der Barmherzigkeit“ für die Dauer des Jubiläumsjahres errichten. Anliegen ist es, die Barmherzigkeit Jesu‘ in Wort und Schrift, im persönlichen Zeugnis, in Beichte und Versöhnung, in Liturgie und Musik, in Kunst und sozial-caritativen Begegnungen erfahrbar zu machen.

 

In Bad Tölz haben wir unsere Kalvarienbergkirche als „Pforte der Barmherzigkeit“ gewählt.

Sie ist nicht nur Wahrzeichen und „Krone“ des Tölzer Landes, sie hat auch mit der „Heiligen Stiege“ eine ganz selbstverständliche Achse und Beziehung zu Rom.

So soll mit der „Heiligen Stiege“ das Geschenk der Versöhnung durch das Gebet an den 28 Stufen neu erfahren werden.

 

Es würde mich als Seelsorger sehr freuen, wenn möglichst viele Gruppen und kirchliche Gemeinschaften im ganzen Oberland diesen besonderen Kirchenraum als Ort der Gnade, der Ganz- und Heilwerdung entdecken.

 

Nach dem Jubiläumsjahr wird der hintere Teil der Kalvarienbergkirche (Stiegenkirche) für längere Zeit eingerüstet und umfassend restauriert werden.

 

Eine gesegnete und erfüllte Zeit

wünscht Ihnen Ihr Stadtpfarrer G. R. Peter Demmelmair

 

 

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